Dritte Hand

Bandname: Dritte Hand; Mario Schlager

Dritte Hand

Dritte Hand (c) Julian Van Urban

Members:

Mario Schlager, Katharina Pichlmayer, Bernhard Scheiblauer, David Bergstötter.

Gästinnen: Sigrid Horn, Magdalena McLean, Stephan Sperlich, Philipp Poyntner, David Wukitsevits, Jakob Kovacic, Michael Kapfinger.

Geburtsdatum/Geburtsort bzw. Gründung/Heimatregion:

1989/Amstetten; 2014/Amstetten-Wien-Wachau

Musikrichtung (Stilrichtung), eventuell weitere künstlerische Tätigkeiten:

Donaurock & Stonerwalzer, Gitarrist und Percussionist bei „Dental Princes“, früher hab ich viel gezeichnet und gemalt.

Mische ein bisschen beim „Anno Dialekt Donnerstag“ im Café Anno, Lerchenfelderstraße, mit.

Vita:

Ab 2008: Amstettner Kaffeehaussitzen mit den Punks von „Dead Pinkies“ Ina Ricarda Kolck-Thudt, Katharina Pichlmayer und Andrea Vanek. (Café Zum Kuckuck!)

Reisen mit ebenjenen nach Paris, Prag und Berlin. Alle zeichnen oder schreiben dabei.

Musik Performances mit Sigrid Horn und Christoph K. Rabensohn und den oben genannten im Zuge des Amstettner Weltladen Tages. Erste Musikalische Annäherungen aller Beteiligten. „Pudding mit Arsen“ von „Asterix & Kleopatra“ als erste gemeinsame Interpretation.

Immer wieder vereinzelte Pilgerfahrten nach Lohn zu Alex Miksch. Ich sitz am Stein, er spielt Gitarre.

Jams mit Sigrid und Christoph. Ich am Bass. „Soul Sacrifice“ von Santana, „Help Me“ von Ten Years After,“House of the Rising Sun“ von The Animals und „Layla“ von Clapton als Inspiration. Teilweise werden die Songs neu interpretiert und in den Dialekt übersetzt.

Die Band „Neustift 116“ wird gegründet. Erste eigene Lieder folgen: „Auf zur Nächsten Reise, Herr Luftballon“ (Mario), „Marianne“ (Sigrid), „Heid in da Nochd“ (Mario).

Bernhard Scheiblauer stößt dazu, zunächst Gitarre. Ich wechsle auf Piano.

Erstes Konzert beim Frühlingsfest des Haus Niederösterreich, 2010. Andrea Vanek kommt an die Gitarre, Ich spiele wieder Bass, Bernhard wechselt auf Piano und Keys.

2011 Konzert beim Schulfest des Gymnasium Amstetten. Sigrid jetzt E-Drums. Konzert im Parlais Francais in der Währinger Straße.

Gründung der Band „Freud der Würmer“ jetzt fixe Instrumentierung: Andrea Vanek Schlagzeug, Christoph K. Gitarre, Bernhard Scheiblauer Keys und Ich Bass.

Einzug ins „Cockpit“ vom Wunderwuzi Christian Enzlmüller. Aufnahmen im „Cockpit“ Album „Flughund Segen“ 2013. Keyboarder Bernhards Auslandssemester führt zur Trennung von „Freud der Würmer“.

Gründung der Ein-Tages-Band „Kniafisch“ mit Katharina Pichlmayer (Schlagzeug), Christoph K. (Gitarre) und mir am Bass.

Andrea Vanek spielt weiter mit mir. 2014. Sie Schlagzeug, ich jetzt Gitarre. Ohne Namen. Katharina Pichlmayer kommt bald am Bass dazu.

Aus einem der ersten Jams entsteht der Song „Ghupft wia Ghatscht“. Gemeinsame Reise von Katharina und mir nach Paris. Auf der Rolltreppe findet Katharina, vollgepackt, dass sie eine Dritte Hand gebrauchen könnte. Ich finde das einen guten Bandnamen. Kurz darauf kommt Bernhard Scheiblauer an die Keys zurück. Erstes Konzert im September 2015 im Café Zum Kuckuck, womit sich der heilige Kreis schließt.

Dritte Hand

Dritte Hand (c) Julian Van Urban

2016: Lernen Café Stadtbahn kennen und lieben. Im Februar nehmen wir im Keller von Andrea Vanek unser Debut-Album „Ghupft wia Ghatscht“ auf, das eigentlich „Best of“ heißen sollte.

Enge Zusammenarbeit mit Charlie Bader, in Sachen Gesangsstimmen. Und Beginn der Zusammenarbeit mit Patrick Sischka in Albern. Er wird später auch einige Songs von uns bei sich im Studio aufgenommen haben. Viele Stunden, drunt in Albern mit Mischen, Einsingen und Filmschauen.

Im Herbst 2016 verlässt Andrea Vanek aus Zeitgründen die Band, letztes Konzert im Stadtbahn. Für die nächsten beiden Konzerte (Fluc und Dezentral) hilft David Wukitsevits aus.

Album Präsentation von „Ghupft wia Ghatscht“ im Café Stadtbahn, im Mai 2017, an den Drums jetzt Jakob Friedrich. Trete den „Dental Princes“ Ann und Lucy Cotten bei. Konzert im Kuckuck mit Michael Kapfinger am Schlagzeug.

Wir lernen im „Setzkasten Wien“, Hernalser Hauptstraße, David Bergstötter kennen, der uns zusehen muss, wie wir dort mit dem, im Casio Keyboard integrierten Drumcomputer versuchen einen Gig zu spielen. Er nimmt sich unserer an und kümmert sich seither als Schlagzeug um die Hand, als seine Zweitband.

Bisherige Tonträger:

Der Jüdische Zauberer (Neustift 116) 2011?

Flughund Segen (Freud der Würmer) 2013

Ghupft wia Ghatscht (Dritte Hand) 2017, Chainmail Records

Was ich zum Thema Musikbusiness immer schon sagen wollte, mich aber noch niemand gefragt hat:

Satz liab zu annaund.

3 für uns typische Songs:

Ghupft wia Ghatscht // Laundblues // Wean

Mein Lieblingsvideo:

Teaser zum Konzert im Mai 2016

Einige Lieblingsmusiker/Bands:

Janis Joplin, Lilli Marschall, Pattie Smith, Sandy Dillon, Tini Trampler, Bis Eine Heult (Verena Dürr & Ulla Rauter), Canned Fit (Christine Schörkhuber), Nathalie Ofenböck, Mira Lu Kovacs, Melody’s Echo Chamber, Kiki Sauer, Alice Edelweiß, Alice Edelscheiß, Gaffa Galaktika & Fidsch, Marilies Jagsch, Ann Cotten, Lucy Cotten, Grace Slick, Nina Simone, Umm Kulthum, Fayruz, Edith Piaf, Rupa & The April Fishes, Anette Humpe, Amber Webber (Black Mountain), Meg White, Michaela Gomez (Hazmat Modine).

Rapid oder Austria oder Wurscht?:

Mei Opa hod bei da Rapid gschbüüd, im anasechzga Joa, und dea dad sogn: „A Wuaschd is a g’füüde Haud…“

Wanda oder Bilderbuch?:

Nino aus Wien.

Ambros oder Danzer?:

G’füüde Haud.

Tom Waits oder Bob Dylan?:

Zwa Poa Schuach.

Studio oder Live?

Live. Aber nix gegen Studio, sehr konzentrierte Dinge, dort.

Dritte Hand im Web:

Homepage Dritte Hand

Dritte Hand auf Facebook

Danke an Mario Schlager für die Infos! (Ge-08/2017)