Best of 2016 – Lieblingskonzerte und Lieblings-LP’s der ArGe anno 2016

Unsere Hightlights 2016:

Ja, ehschonwissen, Best-of-Listen sind in der Regel eher blunzn – unsere einjährige Tradition will es aber, dass wir auch für 2016 wieder unsere Lieblingsevents und (heimische) Lieblingsscheiben küren.

Ge:

das trojanische pferd live im Chelsea 2016

das trojanische pferd live im Chelsea 2016

Alben des Jahres 2016:

Dekadenz – Das Trojanische Pferd
Ja, ich weiß eh: Ist schon 2015 rausgekommen, habe die Trojaner aber erst 2016 für mich entdeckt. Nomen est Omen – Weinheimer & Co. sind einfach Pflicht.

Ansa Woar – Voodoo Jürgens
Den Voodoo habe ich mir 2016 gleich 4x live reingezogen – und fad war’s nie. Die CD im Herbst war dann nur Draufgabe. Live und solo taugt mir Voodoo Jürgens übrigens am meisten.

Schneckenkönig – Neuschnee
So – schön – traurig. Neuschnee tragen mich musikalisch durch den Winter.

Lieblingskonzerte 2016:

Voodoo Jürgens – Seestadt Aspern
Kargl, Doublier, Leubolt – Zweistern
Das Trojanische Pferd – Chelsea
Sir Tralala – Mödling
Seraphim – Chelsea

Ar:

Alben des Jahres 2016:

Gar nicht so einfach, da ist viel Superbes erschienen…

Ansa Woar – Voodoo Jürgens
Bei der Scheibe geh ich mit Kollegem Ge d’accord, auch seienen Standpunkt bzgl solo und live teile ich, aber „Tulln“ und „Drei Geschichten Aus Dem Café Fesch“ kann man sich auch auf der CD immer wieder anhören, ohne dass es langweilig wird.

Fuzzman feat. The Singin´ Rebels – s.t.
Eine CD, die mir heuer nicht nur einmal einen Grinser ins Gesicht getrieben hat. Irgendwo zwischen WesternSchlagerIndiePop changierend, aber nie peinlich, Fuzzmanscher Witz eben.

Der Nino Aus Wien – Adria
Eigentlich ja nur eine EP, aber trotzdem eine große Scheibe! Vor allem das einzigartige „Der Mai Ist Vorbei“ kann man nicht oft genug hören.

Lieblingskonzerte 2016:

Auch hier bin ich tw bei Kollegem Ge (es hat schon einen Grund, warum wir gemeinsam an der ArGe-Musik werkeln).

Das Trojanische Pferd – Chelsea
Son Of The Velvet Rat – Sargfabrik

Das wahre Highlight war allerdings kein Einzelkonzert, sondern die obergenial von Robert Rotifer kuratierte Konzertreihe „Home In A Heartbeat“, eine Kombination aus österreichischen und britischen Musikern, im feinen Rahmen des Theater Akzents, ganz großartig „A Life, A Song, A Cigarette“ und Ben Watt als krönender Abschluss.

2017, du wirst dich anstrengen müssen, die Latte liegt schon sehr, sehr hoch!!!