Buchtipps Austropop

Interessante Bücher in Sachen österreichische Musik

Nachdem wir uns gegenwärtig hauptsächlich mit österreichischen Musikern beschäftigen, hier ein paar feine Werke aus der Buchabteilung, welche zum Großteil leider schon vergriffen sind:

„Österreichisches Hit-Lexikon 1956-1983/1984“

Autor: Wolfgang Wittmann, dbv Verlag Graz
Über 1.300 (internationale und nationale) Interpreten mit Kurzbio, alle Nr. 1 Hits ab 1956, Index von über 3.000 Hit-Singels, Verkaufshitparaden (soweit es gerade welche gab) ab 1956
565 Seiten – brauchbar, wenn es um Jahreszahlen etc. geht…


„Austro-Rock-Lexikon“

Autor: Wolfgang Zink, Eigenverlag 1989
Hier kommen die Musikfreaks auf ihre Kosten: Das erste feine (wiewohl technisch sehr einfach gehaltene) Nachschlagwerk zum Thema „Austropop“. Auf rund 180 Seiten gibt es Infos und Diskografien zu rund 1000 Bands und Solointerpreten der heimischen Pop und Rockszene.
Unter http://austro-rock-lexikon.blogspot.co.at/ im Net zu finden (mit vielen Updates) und auch schon auf Facebook gesichtet. Ging mir leider seinerzeit im legendären Bruckenbeisl (eine geniale Live-Musik-Location im 15. Hieb an der Schweglerbrücke) verlustig….

„Es muss was geben“

Autor: Andreas Kump, Bibliothek der Provinz, 2007
Die Anfänge der alternativen Musikszene in Linz – auf 300 Seiten mit Interviews der Protagonisten. Großargtig gemachtes Buch, leider auch vergriffen. 2010 wurde daraus sogar ein Film.

Wien.Pop Fünf Jahrzehnte Musikgeschichte erzählt von 130 Protagonisten

Autoren: Walter Gröbchen, Thomas Mießgang, Florian Obkircher, Gerhard Stöger. Falter Verlag, 2013
Quasi ein Folgeprodukt von „Es muss was geben“ – nur eben über Wien statt über Linz. Da wird so mancher Zusammenhang klarer.
Viel Bilder, Infos, Interviews etc. auf 400 Seiten. Ein Pflichtkauf für heimische Musiker.

Weitere feine Ware bekannt? Einfach „ranposten“
(Ge)

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