Ja, Panik

Ja, Panik

2005 in Wien von Andreas Spechtl, Manuel Dinhof, Stefan Pabst und Christian Treppo gegründete Formation, welche ehemals in Burgenland unter dem Namen “Flashbax” tätig war.

Später ersetzte Sebastian Janata Dinhof am Schlagzeug und mit Thomas Schleicher wurde eine weiter Gitarre laut.

Die Alternative-Formation brachte bereits 2006 ein (titelloses) Album heraus, 2007 folgte dann “The taste and the money”.

2009 folgte dann das vielbeachtete Album “The angst an the money” – damit wurde die Gruppe endgültig zum Insidertipp.

Mit DMD KIU LIDT (steht für “Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit”) ging es erstmals in die Charts – sogar in Deutschland (Berlin ist für die Band mittlerweile Homebase geworden) schaffte man es in die Hitparade.

Auch 2014 konnte man dieses Kunststück wiederholen, dann gab es seitens Band mehrere Soloprojekte und 2021 sowie 2024 ging es dann wieder in die Charts.

Single/
LP
Jahr
Titel
– Single/Album
D
CH
beste
Platzierung (Charts)
LP
2011
DMD KIU LIDT
82
x
17
LP
2014
Libertatia
32
67
8
LP
2021
Die Gruppe
25
14
LP
2024
Don`t play with the rich kids
26