Edi Nulz

Bandname: Edi Nulz

Edi Nulz

Edi Nulz – (c) Antonia Renner – Klick 2 enlarge

Besetzung:

Siegmar Brecher – Bassklarinette
Julian Adam Pajzs – Tenor- und Baritongitarre
Valentin Schuster – Schlagzeug und Taschenklavier

Musikrichtung:

„Räudiger Kammerpunkjazz“ (Definition von Andreas Felber)

Bandhistorie (von Valentin Schuster):

Gegründet 2011 – ursprünglich als meine Band für’s Masterkonzert an der KUG Graz – nach jahrelanger Duotätigkeit mit Julian Adam Pajzs.


Ob des großen Erfolges bereits im September 2011 Studioaufnahme der 1. CD „Jetzt“ (Download Jetzt hier) Veröffentlichung Februar 2012 bei Sessionwork Records.

Daraufhin folgt im Oktober 2013 die 2. CD „Ultrakarl“ – ebenfalls auf Sessionwork Records (Download Ultrakarl hier)

Im Februar 2016 Veröffentlichung  des 3. Album „An der vulgären Kante“ auf UNIT Records.

Seit Sommer 2015 bei der Booking-Agentur „Bantu Music Booking“ in München unter Vertrag.

2016/2017 Teil des „New Austrian Sound of Music“

Highlights der letzten Jahre: Touren durch Österreich, Tschechien, und Deutschland – u.a. Ammertöne Festival Weilheim, STOFFEL Festival Frankfurt, B-Flat Berlin, Jazzahead Bremen, Festival Jazzbrücke Vysocina, Porgy&Bess Wien, Stockwerk Graz, Jazzwerkstatt Graz, Musikfest Waihofen/Thaya…

Edi Nulz

Edi Nulz – (c) Antonia Renner – Klick 2 enlarge

Edi Nulz Band

Edi Nulz – (c) Antonia Renner – Klick 2 enlarge

Edi Nulz im Web:

Homepage Edi Nulz
Edi Nulz auf Facebook
Homepage Julian Adam Pajzs
Homepage Siegmar Brecher
Homepage Valentin Schuster

Musikalische Biografie Julian Adam Pajzs:

Geboren: 13.03.1987 in Weilheim in Oberbayern

Musikstile: Surf, Beat, Rock’n’Roll, NuMetal, Progressive Rock, Jazz, MathCore, Liedermacherei, Free-Jazz, Noise Rock

Highlights:

 Abitur 2006 am Gymnasium Weilheim i.Ob.(D)
Bachelor of Arts mit Auszeichnung 2011 an der Kunstuniversität Graz (KUG)
bei Guido Jeszenszky
Master of Music 2013 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Weimar

bei Frank Möbus

Wohnhaft in Berlin seit September 2011
Diskographie:

Jani Sepetavec Whisper Quartertett „Getting Busy“ (2009)
Krachberg „Live“ (2010)
Skin Ban „gehen einkaufen“ (2010)
Skin Ban„Suite in vier Teilen“ (2011)
Michael Lagger’s Akrostichon (Sessionwork Records 2010)
Akrostichon & Chor (Sessionwork Records 2011)
Julia M. Quartett „I am Ready“ (Barnette Records 2011)
Edi Nulz „JETZT“ (Sessionwork Records 2012)
PERO EP (2013)
Skin Ban „Rhythmische Neumen“ (erscheint vorraussichtlich Ende 2013)
Edi Nulz “Ultrakarl” (Sessionwork Records 2013)•
Felidae Trick “Patrimony” (eventartmedia records 2014)
PeroPero “Milk” (Darling Berlin/Daredo Music August 2015)
Edi Nulz “An der vulgären Kante” (Unit Records Herbst 2015)

Zum Thema Musikbusiness habe ich zu sagen:

Damit das Musik Business ein Business bleibt, sollte dem Trend des Nichtbezahlens Einhalt geboten werden. Wenn mir das Essen schmeckt bezahle ich ja auch gerne dafür, damit der Koch auch weiterhin gut kochen kann.

Typische Songs:

FAKP
Mit?With?Con?
An der vulgären Kante

Lieblingsvideo:
PeroPero-Milk

Lieblingsbands:

Deerhoof
Melvins
Secret Chiefs 3
Meshugga
Mike Patton

Rapid oder Austria? Wurscht!

Wanda oder Bilderbuch? Wanda kenne ich nicht, Bilderbuch sind geil!

Danzer oder Ambros? Ich kenne beide nicht so gut aber am ehesten noch Danzer 🙂

Waits oder Dylan? Tom Waits UND Bob Dylan

Studio oder Live? Studio UND Live

Musikalische Biografie Siegmar Brecher:

Geboren: 23.10.1978 in Graz

Musikstil/Musikrichtung:  Der ganz weit gefasste „Jazz“ oder: Alles künstlerisch eigenständige.

Musikalischer Werdegang:

Siegmar Brecher wurde am 23.10.1978 in Graz geboren. Nach der Matura an der HTBLA Ortwein/Graz begann er 2000 das Studium des Jazzsaxophons an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz bei Karlheinz Miklin, das er 2007 abschloss.

Zusätzlich studierte Brecher 2004/2005 an der Musikuniversität Wien bei Klaus Dickbauer sowie 2006 im Rahmen eines Förderstipendiums als Freelancer an der Manhattan School of Music in New York bei Dick Oatts.

Seit dem Abschluss seiner künstlerischen Studien arbeitet Siegmar Brecher in Graz und Wien als freischaffender Musiker und ist Gründer und Mitglied zahlreicher Ensembles. Aktuell konzentriert er sich dabei auf die Ensembles „Edi Nulz“ und „The little Band from Gingerland“ Außerdem ist er Gründer und Leiter der Konzertreihe Fat Tuesday (2005 – 2011) und des Festivals/der Musikerplattform Jazzwerkstatt Graz (seit 2007).

Sein Lebensmittelpunkt ist Wien.

Gewinner einer Vielzahl von Stipendien und Preisen sowie Konzerte in Österreich, Deutschland, Schweiz, Slovenien, Kroatien, Serbien, Tschechische Republik, Slovakei, Polen, Ungarn, Norwegen, Finnland, Italien, Portugal, Griechenland, Mexiko, Kasachstan USA und China.

Bisherige Tonträger:

Edi Nulz: Jetzt, Ultrakarl, An der vulgären Kante
The little Band from Gingerland: Time out Time, Sir Prise
Ángela Trändle: Mosaik, Dedication to a City, Eleven electric Elephants
Michael Lagger: Akrostichon, Akrostichon & Chor
We love Thuesdays: Hector’s Trip Wire
Jasswerkstatt Graz: Vol. 1 – Sampler

Zum Thema Musikbusiness habe ich zu sagen: Welches Business?

3 typische Songs:

FAKP
Mit?With?Con?
An der vulgären Kante

Mein Lieblingsvideo: Mir war Musik immer wichtiger als Videos.

Einige Lieblingsmusiker/Lieblingsbands: Rudi Mahall, Luis Sclavis, Joey Baron, John Zorn

Rapid oder Austria oder Wurscht? Wurscht!

Wanda oder Bilderbuch? Bilderbuch!

Ambros oder Danzer? Danzer.

Tom Waits oder Bob Dylan? Beide!!!

Studio oder Live? Live!!!

Musikalische Biografie Valentin Schuster:

Geboren: 24.3.1986, Waidhofen/Thaya

Musikrichtung/Stilrichtung: Alles, was Spaß macht und laut ist ;-), Technical Death Metal, Mathcore, Grunge, Surf Beat, räudiger Jazz, Free Improv

Musikalischer Werdegang:

2005 – 2010 Bakkalaureatsstudium Jazzschlagzeug an der KUG Graz bei Howard Curtis und Wolfgang Tozzi, Abschluss mit Auszeichnung

KUG Förderstipendium 2009,  Teilnahme am IASJ-Meeting 2010 in Den Haag,  Würdigungspreis der KUG 2011, 2011 Abschluss Masterstudium Jazzschlagzeug an der KUG bei Howard Curtis mit Auszeichnung, Arbeitsstipendium der KUG 2011, 2011/2012 Mitorganisator des Workshops „Nordic Grooves“, Heidenreichstein, NÖ, Auftritte in ganz Europa sowie China und Japan u.a. mit: Bob Brookmeyer, Don Menza, Fritz Pauer, Juan Garcia-Herreros, Klaus Dickbauer, Jim McNeely

Lebt und arbeitet seit September 2011 in Berlin.

Bisherige Tonträger:

Edi Nulz: Jetzt (2012), Ultrakarl (2013), An der vulgären Kante (2016)
aura:L sculptures: Umani (2010)
Tobias Meinhart 5tett: Live @ Jazz Getxo (2012)
Martin Schuster: Herzensangelegenheiten (2008)
Multiple Joys: Kiss of Life (2005)
Krachberg: Live (2010)
Skin Ban: gehen einkaufen (2010), Suite in vier Teilen (2011)
PeroPero: Milk (2015)
3 für mich/uns typische Songs: An der vulgären Kante, Kraftlatein, Mexikanischer Beistand
Mein (eigenes) Lieblingsvideo:Edi Nulz – F.A.K.P.
Einige Lieblingsmusiker bzw. Lieblingsbands:Deerhoof, Melvins, Soundgarden, Meshuggah
Rapid oder Austria oder Wurscht? Wurscht

Wanda oder Bilderbuch? BilderbuchAmbros oder Danzer? Ambros kenne ich mehr, also vielleicht Ambros. Kann man auch einfach Falco sagen? 😉 (Anmerkung ArGe: Eh klar, kann man;-)

Tom Waits oder Bob Dylan? Beide, aber eher Tom Waits

Studio oder Live? Beides Geil!!!

Danke an alle 3 Herren für die Mitteilung der Daten/Infos – 09/2015 (Ge)